FJR1300(A/AS): Umbauten

Transport auf einem Hänger 3 von Nr. 149
Ralf Harig

 

Hi Transporteure,

auch meine FJR kommt für lange Autobahnetappen in den Anhänger. Bei diesem handelt es sich um einen normalen Kasten: Länge 2,5 m, Breite 1,3 m, Höhe 1,8m (aber 1,4 m reichen auch oder eben offen, ganz wie man möchte).

 
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Auf eine Standschiene kann man verzichten, das Kantholz soll verhindern, dass die FJR bei einer Vollbremsung oder einem leichten Auffahrunfall durch die Stirnwand bricht. Damit das Motorrad sofort richtig steht und beim Anbinden nicht hin und her rollt habe ich noch die Konstruktion für das Vorderrad gebaut – sehr von Vorteil, wenn der Anhänger am Berg Gefälle nach hinten hat.

 
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Mit der 2,4 m langen Holzbohle kann ich die Dicke alleine auf den Anhänger schieben. Zuerst binde ich sie links und rechts mit den schwarzen Gurten an, damit sie gerade steht, danach kommt der blaue Gurt um das Hinterrad, damit das Kantholz auch wirklich nur für den Notfall ist. Zuletzt werden noch zwei blaue Gurte über die untere Gabelbrücke zu den in den vorderen Ecken des Anhägers befindlichen Ankern eingefädelt und dann alle drei Gurte gefühlvoll angezogen. Die blauen Gurte sind mit 2000 kg voll ausreichend und einteilig (ohne Haken, die beim Einfädeln Kratzer hinterlassen könnten). Die schwarzen Gurte sollen nur das Mopped beim Anbinden oder Lösen gerade halten, damit das Verladen alleine geht. Die vorderen Anker sollten nicht über 1,25 m auseinander sein, weil sonst die Gurte die Verkleidung beschädigen.

 
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©  2006  by  Ralf Harig